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Die Meisterausbildung

Wer heute nicht reagiert, wird künftig einen Wandel hinnehmen müssen, den andere eingeleitet haben. Nützen Sie die Chancen einer Meisterausbildung.Die Meisterausbildung hilft dem Meisterkandidaten bei der beruflichen und persönlichen Zielfindung. Durch den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten, aber vor allem durch die Erstellung eines Unternehmenskonzeptes im Rahmen der Hausarbeit, hat schon so mancher jenes Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und vor allem jene Handelskompetenz erhalten, welche mehr Erfolg im Leben und Beruf bewirkte. Modulare Meisterausbildung - Module mit abschließenden TeilprüfungenVorteile der modularen Meisterausbildung:

  • Thematisierte Kursblöcke (Module)
  • Gleichmäßige Verteilung der Ausbildungswochen auf die Ausbildungszeit
  • Wahlmöglichkeit hinsichtlich Zeitpunkt der Absolvierung von Kursblöcken
  • Vorgezogene Teilprüfungen - Kommissionelle Abschlussprüfung mit weniger Prüfungen
  • Unterbrechnungsmöglichkeit der Ausbildung und Fortführung zu einem späteren Zeitpunkt
  • Klares Konzept für Meisterkandidaten mit Nebenerwerb, Quereinsteiger können zur Meisterprüfung geführt werden
  • Anrechnung von bei Trägern der Ländlichen Erwachsenenbildung erworbenen Teilqualifikationen
  • Flexible Organisationsform der Module (Block- oder Teilzeitform)

Empfehlungen der Lehrlingsstelle für den Kursbesuch:

M 1 – Aufzeichnungen und EDV im 1 Ausbildungsjahr
M 2 – Technik Recht im 2 Ausbildungsjahr
M 3 – Hausarbeit, Interpretation der Buchführung im 2 Ausbildungsjahr
M 4 – Allgemeiner Fachteil im 2 Ausbildungsjahr
M 5 – Spezieller Fachteil, Unternehmensführung im 3 Ausbildungsjahr
M 6  im 3 Ausbildungsjahr im 3 Ausbildungsjahr

Weitere Informationen dazu finden Sie bei der NÖ Land- und forstwirtschaftliche Lehrlings- und Fachausbildungsstelle St. Pölten.