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Wintertagung am 16.1.2020
Mittwoch, 15.Jänner.2020, 21:51 Uhr,
Am 16.1.2020 findet die Wintertagung des Absolventenverbandes statt.

Thema: Bodenfruchtbarkeit beachten
Beginn: 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: LFS Mistelbach (Turnsaal)

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13.11.2019  Weine aus der Winzerschule mit Gold ausgezeichnet
So sehen Sieger aus! Die Weine der LFS Mistelbach wurden gleich mehrfach prämiert. Eine genaue Aufstellung der Erfolge können Sie hier nachlesen.

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Der Maiszünsler ist weltweit neben dem Maiswurzelbohrer der wirtschaftlich bedeutendste Schädling im Mais und verursacht bei starkem Befall enorme Ertrags- und Qualitätsverluste.

Neben pflanzenbaulichen Maßnahmen, wie dem feinen Häckseln von Stroh in Getreide- und Maisfruchtfolgen mit anschließendem seichtem Einarbeiten, wurden an den Lehr- und Versuchsbetrieben der Landwirtschaftlichen Fachschulen Feldversuche zur Bekämpfung des Maiszünslers mit biologischen und chemischen Maßnahmen durchgeführt.

Im Zuge des praktischen Unterrichts lernten die Schüler und Schülerinnen des 1. Jahrganges den Schädling und die Versuchsfläche kennen und konnten die Maispflanzen der verschiedenen Varianten auf den Befall mit Maiszünsler bewerten. Dabei konnten sich die Schüler und Schülerinnen einen Überblick der Befallssituation verschaffen und die Wirkung der eingesetzten Maßnahmen abwägen.


Auf erosionsgefährdeten Flächen ist die Direktsaat ein mächtiges Instrument zur Vermeidung des Bodenabtrags. In Extremfällen können schon mal 300 t/ha des Oberbodens abgeschwemmt werden, wenn Fehler bei der Bodenbearbeitung gemacht werden und die Wetterverhältnisse ungünstig sind. Solche Verluste sind unwiederbringlich, ein ständig bedeckter Acker ist hier deutlich weniger anfällig.

Über Herausforderungen die Mulch- oder Direktsaat in der Praxis mit sich bringen, welche Vorteile und Probleme sich einstellen können, werden die beiden Praxisberichte von Georg Doppler und Lorenz Mayr behandeln. Die konservierende Bodenbearbeitung ist für sie seit langem ein fixer Bestandteil auf ihren Betrieben. Sie bringen einen Erfahrungsbericht zu diesen Produktionssystemen und behandeln ausgewählte Fragestellungen zur Direktsaat.

Termin: Dienstag, 15. Oktober 2019
Wo: LFS Mistelbach, Winzerschulgasse 50, 2130 Mistelbach
Wann: 8:15 bis ca. 16.30 Uhr
Kosten:          
Landwirte und Landwirtinnen mit Betriebsnummer:  € 65,-
Teilnehmer und Teilnehmerinnen ohne Betriebsnummer:  € 130,-

Programm

  • Registrierung und Kaffee (ab 8:15)
  • Begrüßung und einleitende Worte durch StR. Ing. Christian Resch (Direktor der LFS Mistelbach) und DI Michael Deimel (Vorsitzender des ÖKL-Arbeitskreises Landmaschinen)    
  • Langjähriger Erosionsversuch: Ergebnisse und Schlussfolgerungen für die Praxis:
    DI Dr. Klaus Ofner – LFS Mistelbach
  • Anforderungen an die Sätechnik für Mulch- und Direktsaat:
    Ing. Gottfried Hauer – Bildungswerkstatt Mold, LK Niederösterreich
  • Praxisbericht: Erfahrungen mit der Mulch- und Direktsaat auf einem biologischen Betrieb mit Tierhaltung:
    Georg Doppler – Landwirt in Waizenkirchen
  • Praxisbericht: Erfahrungen mit der Direktsaat auf einem viehlosen konventionellen Betrieb:
    Lorenz Mayr – Boden ist Leben, Landwirt in Großmugl
  • Mittagessen in der Schule
  • Praktische Vorführungen (ab ca. 13:30): Sämaschinen mit 3 m Arbeitsbreite und Scheibenscharen unterschiedlicher Hersteller (Horsch, Väderstad, Lemken, …) werden Weizen in eine Begrünung und ein abgeerntetes Sonnenblumenfeld säen.