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05.06.2019  Leguminosen-Feldbegehung am 7.6. ab 10:00 Uhr
Die Versuchsflächen der LFS Mistelbach konnten beim Feldtag aufgrund der Witterung nicht besichtigt werden.

Kommenden Freitag gibt es die Möglichkeit die Leguminosenbestände zu besichtigen. Nützen Sie diese Gelegenheit!

Treffpunkt direkt bei den Versuchsflächen: Eibesthaler Feld
Straße vorbei bei der BBK Mistelbach Richtung Eibesthal
von Mistelbach kommend ca. 1km nach der Ortstafel "Mistelbach" auf der rechten Seite

Wann: ab 10.00 Uhr
Präsentation der Versuchsflächen: Dr. Ofner und LWM Schuster


15.01.2019  Berlin - Besuch der grünen Woche 2019
Besuch der Grünen Woche 2019
Dem Motto folgend „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ machten sich die Schüler und Schülerinnen des 3. Jahrganges Mitte Jänner auf nach Berlin. Der Besuch der Internationalen Grünen Woche stand auf ihrer Tagesordnung.

Sie ist eine der größten internationalen Ausstellungen im Bereich der Ernährungs- und Landwirtschaft sowie des Gartenbaus. 2019 fand diese bereits zum 84. Mal statt.
Nahrungs- und Genussmittelproduzenten aus aller Welt nutzen diese Messe in Form von Ländergemeinschaftsschauen und stellen Produkte aus allen Herren Länder vor den Vorhang.
Beeindruckend neben dem Ausmaß an Ausstellern auch die Besucherzahl – mehr als 400 000 Teilnehmer statten in der Zeit vom 18. bis 27. Jänner dieser bunten Leistungsschau ihren Besuch ab.
Die Digitalisierung der Landwirtschaft, die Diskussionen um „Tierwohl“ und „Lebensmittelkennzeichnung“, die Qualität, Sicherheit und Produktionsbedingungen unserer Nahrungsmittel sowie die Sicherung der Welternährung bei einer stetig steigenden Bevölkerung waren unter anderem Themen der Grünen Woche 2019.
Mitten unter ihnen die Schar Landwirtschaftsschüler aus Mistelbach. Einen ganzen Tag waren diese auf dem weitläufigen Messegelände unterwegs und sammelten vielseitige Eindrücke aus dem bunten Angebot der mehr als 26 Hallen.
Abseits der Grünen Woche galt es natürlich auch die Lebendigkeit dieser Stadt kennen zu lernen. Ein Stadtrundgang gab Überblick und strich auch die Zeit der Mauer hervor. Interessante Einblicke erhielt die Gruppe beim Besuch des Spionagemuseums.
Auch im Palast der Tränen und am Check-Point-Charly konnten die Spuren der Geschichte dieser Stadt nachgespürt werden.
Beeindruckend das junge Projekt nachhaltigen Wirtschaftens und städtischer Versorgung. Die ECF Farm Berlin produziert in einer aquaponischen Kreislaufwirtschaft Barsche und Gemüse. Unter dem Namen Hauptstadtbarsch und Hauptstadtbasilikum vertreiben sie diese.
Resümee dieser viertägigen Reise von 20. – 23. Jänner 2019:
Berlin ist eine junge und lebendige Stadt, der nächste Besuch ist fix geplant.


30.11.2018  Besuch von Frau Landesamtsrätin Teschl-Hofmeister
Landwirtschaftliche Fachschule Mistelbach

Bauernladen der Fachschule Mistelbach wird von über 100 landwirtschaftlichen Betrieben der Region beliefert
LR Teschl-Hofmeister: Impulsgeber für den kundenorientierten Ab-Hof-Verkauf

Mistelbach (2018) Unter dem Namen „BauernArnt“ betreibt die Landwirtschaftliche Fachschule Mistelbach gemeinsam mit Bauern der Region einen Bauernladen samt Vinothek und Heurigen. Die Bezeichnung „BauernArnt“ steht dabei für Bauernernte, denn „Arnt“ heißt in der Weinviertler Mundart so viel wie Ernte.

„Etwa ein Viertel der heimischen Bäuerinnen und Bauern setzt mittlerweile auf die Direktvermarktung, weil sich damit für viele Betriebe neue Einkommensmöglichkeiten eröffnen. An der Fachschule Mistelbach hat man die hohe Wertschöpfung des Ab-Hof-Verkaufs schon vor knapp 20 Jahren erkannt und einen Bauernladen gegründet. Damit war man Vorreiter und Impulsgeber für den kundenorientierten Ab-Hof-Verkauf“, betont Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. „Der Ab-Hof-Laden ‚BauernArnt‘ hat sich zu einer qualitätsorientierten Drehscheibe für den Verkauf von bäuerlichen Spezialitäten entwickelt. Ein wichtiger Zusatznutzen dabei ist, dass die Schülerinnen und Schüler hier einen Teil der praktischen Ausbildung absolvieren und damit wertvolle Erfahrungen für das Berufsleben sammeln können“, so Teschl-Hofmeister.

„Wir haben mit einigen wenigen bäuerlichen Lieferanten begonnen und sind stetig gewachsen. Inzwischen haben wir die selbst erzeugten Produkte von über 100 landwirtschaftlichen Betrieben der Region im Sortiment“, freut sich Fachlehrerin und Geschäftsführerin Veronika Schreder. „In den letzten Jahren hat sich auch das Bewusstsein der Konsumenten stark geändert. Qualität und Herkunft der Lebensmittel spielen für viele Kunden eine immer größere Rolle und die Leute schätzen die Nähe und das Vertrauen zum Produzenten“, so Schreder.

„Die modernen Schlacht- und Verarbeitungsräume der Fachschule bieten ideale Bedingungen für hygienisch einwandfreie Produktion von Fleisch und Wurstwaren. Hier werden im praktischen Unterricht Produkte erzeugt, die im Bauernladen zum Verkauf angeboten werden“, betont Direktor Christian Resch.
Das Sortiment des Bauernladens umfasst eine reiche Auswahl an Fleisch- und Wurstspezialitäten, knackigem Obst und hervorragenden Weinen und Säften. Im Angebot sind auch Brot, Mehlspeisen, Käse, Getreidewaren, Gewürzen und Öle.

Bauernladen Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 9.00 bis 18.00 Uhr. Samstag: 9.00 bis 14.00 Uhr. Sonntag und Montag sind geschlossen. Bestellungen unter Telefon: 02572/20048-5. E-Mail: mail@bauernarnt.at, Internet: www.bauernarnt.at

Heuriger Öffnungszeiten
Montag bis Freitag: jeweils ab 16.00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertags jeweils ab 15.00 Uhr. Reservierungen unter Telefon: 02572/20048-2.


30.11.2018  Besuch von Frau Landesamtsrätin Teschl-Hofmeister
Einmal Gold und zweimal Silber für Landesweine aus Mistelbach
LR Teschl-Hofmeister: „Erfahrung der Kellermeister kommt auch den Schülerinnen und Schülern zu Gute“

Mistelbach (7.12.2018) Einiges zu feiern gab es für die Fachschule Mistelbach bei der Austrian Wine Challenge (AWC) in Wien. Dort erhielt das Landesweingut der Fachschule Mistelbach für die Landesweine einmal Gold für den Traminer und jeweils Silber für den Weinviertel DAC und den Frizzante. Die AWC Vienna 2018 ist die größte offiziell anerkannte Weinbewertung der Welt, an der dieses Jahr über 12.000 Weine von rund 1.700 Produzenten aus 39 Ländern teilnahmen. Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gratulierte zur Auszeichnung: „Die Weine der NÖ Landesweingüter haben bei der Austrian Wine Challenge alle Erwartungen übertroffen und eindrucksvoll ihre führende Rolle unter den offiziell anerkannten Weinproduzenten bestätigt.“

Der Einsatz modernster Technik sei dabei ebenso entscheidend, wie entsprechendes Fachwissen, ist sich die Landesrätin sicher: „Das Land Niederösterreich hat rund 125.000 Euro in einen Traubenvollernter samt Lesewagen und in eine pneumatische Presse investiert. Neben dem fachlichen Know-how und der Erfahrung der Kellermeister ist dies eine wesentliche Voraussetzung für die Erzeugung von Spitzenweinen, die ebenso den Schülerinnen und Schülern bei der praktischen Ausbildung zugutekommt“, so Teschl-Hofmeister. Auch der Direktor der Fachschule Mistelbach ist stolz auf den Erfolg: „Die drei Medaillen bei der Austrian Wine Challenge waren die Krönung für die fachliche Kompetenz am Landesweingut Mistelbach. Dies hat sich schon angekündigt, denn bei der NÖ Wein gab es dieses Jahr viermal Gold für den Welschriesling, den Grüner Veltliner DAC, den Riesling und den Traminer. Auch bei der Poysdofer Weinparade wurden unsere Weine fünfmal vergoldet.“

„Die Auszeichnungen unterstreichen den hohen Stellenwert des Weinbaues im Weinviertel, wobei ein besonderer Dank an den Kellermeister Josef Kohlfock und Weinbaulehrer Karl Holzmann geht, deren fachkundige Arbeit diese Erfolge erst möglich machten“, so Resch. In den letzten zehn Jahren wurde der Wein des Landesweingutes Mistelbach bei der Austrian Wine Challenge achtmal mit Gold ausgezeichnet und stellte mit dem Welschriesling sogar einmal den Sortensieger.


14.09.2018  Umweltzeichen
Verpflegung an der LFS Mistelbach erhält das Österreichische Umweltzeichen!
Bundesministerin Elisabeth Köstinger verlieh dem Küchenchef Franz Fritz am Freitag, dem 14. September das Österreichische Umweltzeichen.

Insgesamt 28 nachhaltig wirtschaftenden Organisationen wurde im großen Marmorsaal des Ministeriums die Zertifizierungsurkunde überreicht.
Mit viel Engagement hatte der Küchenleiter der Fachschule sich zuvor umfangreichen Kriterien für nachhaltiges Handeln im Verpflegungsbereich gestellt und diese vorbildlich erfüllt.
Saisonale und regionale Lebensmittel teilweise aus biologischer Erzeugung, die Verwendung von Waren aus den niederösterreichischen Genussregionen, Fleisch fast zu 100% aus Österreich sowie umweltbewusstes Wirtschaften stehen somit an zentraler Stelle bei der Gemeinschaftsverpflegung in der Landwirtschaftlichen Fachschule.
Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Kreislaufdenken sind Teil der Identität der Landwirtschaftlichen Fachschule. Mit dem Österreichischem Umweltzeichen will die Schule diesen Grundhaltungen gerne Ausdruck verleihen.
Info zum Hintergrund:
Seit 28 Jahren gibt es das Österreichisches Umweltzeichen. Was 1990 als vielversprechende Idee begann, ist heute eine Erfolgsgeschichte. Seit damals haben umweltgerechte Produkte und Dienstleistungen den Markt erobert. Das Umweltzeichen deckt dabei eine breite Palette an Themen ab: von klassischen Produkten über den Tourismus bis zu Bildungseinrichtungen und Kindergärten sowie Green Meetings und Events.
Aktuell erfüllen mehr als 4.456 Produkte und Dienstleistungen von 445 Unternehmen die strengen Kriterien. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, schonen Ressourcen und sparen Kosten.


05.07.2018  Sieger bei der GenussKrone
Wir sind Sieger bei der GenussKrone unter den Landw. Fachschulen

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27.05.2018  Mit dem Rad zum Bauernhof
Wir laden Sie herzlich ein!

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